Ziehm Vario 3D

Überlegene Bildqualität - einzigartige 3D-Rekonstruktion

Innovative Schlüsseltechnologie

Der Ziehm Vision Vario 3D vereint exzellente 2D-Bildqualität mit einer hocheffizienten intraoperativen 3D-Bildgebung.

Die intraoperative 3D-Bildgebung spielt vor allem in der Knochenchirurgie, wie z.B. der Unfall- und orthopädischen Chirurgie, der Neurochirurgie sowie der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie eine zentrale Rolle.


Diese wird oft nutzbringend mit Systemen zur computerunterstützten Chirurgie kombiniert. Chirurgen und OP-Assistenz profitieren gleichermaßen von der durchdachten, kompakten Bauweise des C-Bogens und seiner unübertroffen leichten Handhabung.

Clear View

Mit seiner Pulstechnologie mit bis zu 30 Bildern/Sekunde liefert der Ziehm Vision Vario / Vario 3D gestochen scharfe und kontrastreiche Bilder im 2D-Betrieb. Die einzigartige 1k2-Bilderzeugungskette mit ihrer branchenführenden, hochdynamischen CCD-Kamera ermöglicht unübertroffen detaillierte Abbildungen anatomischer Strukturen.

Object Detected Dose Control – ODDC
Die innovative ODDC-Software (Object Detected Dose Control) sorgt für Bildoptimierung und Bewegungserkennung in Echtzeit bei gleichzeitig geringstmöglicher Dosis.

Dank anwendungsorientierten Organprogrammen, die die Geräteleistung optimal an jeden Körperbereich anpassen, freier Objektpositionierung, sogar am Rande des Sichtfeldes und automatische Metallkorrektur liefert der Ziehm Vision Vario 3D auch unter schwierigen Rahmenbedingungen stets ideale Bildqualität.

Isozentrik pur

Intelligente virtuelle Mechanik
Bei beiden Vision Vario-Modellen bleibt ein einmalig eingestellter Zielbereich (ROI) während der Erfassung einer isozentrischen Bilderserie immer im Bildmittelpunkt. So gestaltet sich der Workflow im klinischen Alltag effizienter, und gleichzeitig wird die Dosisbelastung für OP-Personal und Patienten deutlich verringert. Trotz der zusätzlichen Isozentrik sind die Vision Vario-Modelle dank ihres durchdachten mechanischen Designs nicht größer als herkömmliche Ziehm C-Bögen. So bleibt auch in engen OPs die gewohnte Ziehm-typische Mobilität erhalten.

Variables Isozentrum
Das Isozentrum kann an unterschiedliche Patientenpositionen angepasst werden, und nicht umgekehrt. Eine zeitaufwändige und unbequeme Patientenfixierung im C-Mittelpunkt, die zudem durch technische Zwänge und nicht durch medizinische Indikation bestimmt ist, entfällt.

Isozentrische Kinoschleife
Eine isozentrisch aufgenommene Bilderserie kann als Kinoschleife abgespielt werden. Der „Iso-Loop” vermittelt einen 3D-ähnlichen Bildeindruck und vereinfacht in vielen Fällen die Beurteilung des Operationsergebnisses.